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Vorstellung des NEGZ-Kurzgutachtens “Übersetzung und Künstliche Intelligenz in der Öffentlichen Verwaltung”

Die Professur für Recht, Wissenschaft und Technologie lädt alle Interessierten herzlich zur Vorstellung der Kurzstudie “Übersetzung und Künstliche Intelligenz in der Öffentlichen Verwaltung” im Rahmen eines durch das Nationale E-Government Zentrum (NEGZ) geförderten Projekts ein.

Künstliche Intelligenz ist nicht nur ein Zukunftsthema, sondern in vielen Bereichen bereits eine mögliche Antwort auf stetig wachsende Anforderungen an die Öffentliche Verwaltung.

Die öffentliche Verwaltung in Deutschland braucht daher ein übergreifendes Übersetzungskonzept, das die Einsatzmöglichkeiten künstlicher Intelligenz für Fremdsprachenübersetzungen wie für Leichte Sprache klärt und entsprechende Qualitätskriterien festlegt. Auf der Ebene der Verwaltungsorganisation muss dabei auf die Kriterien wie Datenschutz, IT-Sicherheit und Geheimnisschutz geachtet werden, die sich aus Recht und verfassungsrechtlichen Grundsätzen ableiten. Hierzu gehören jedoch auch Aktualität, Klarheit und Verständlichkeit der Kommunikation.

Zur Darlegung dieser Resultate und einer weiterführenden Diskussion laden wir alle Interessierten am 11.06. von 12:30-13:30 herzlich ein! Bitte schicken Sie bei Interesse eine Email mit dem Stichwort: „ÜKI Brownbag Meeting“ an lst@gov.tum.de . Sie erhalten anschließend die Zoom-Anmeldedaten.

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