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Neues Verbundprojekt untersucht die Funktionsweise von Prototypen

Prototypen: Start eines neuen BMBF-Verbundprojektes unter der Mitarbeit des Lehrstuhls für Wissenschaftssoziologie der Technischen Universität München.


Ein Team der TUM (Friedrich Schiedel-Lehrstuhl für Wissenschaftssoziologie, Prof. Dr. Maasen) ist an dem interdisziplinären BMBF-geförderten Projekt „PROTOTYP – Zukunft materiell entwerfen. Prototypen als Kommunikationsmedien des Neuen“ beteiligt. In dem Teilprojekt „PROLAB – Living Labs als prototypische Milieus“ geht es um die Frage, wie Prototypen in den Bereichen Mobilität und Gesundheit unter Beteiligung von potenziellen NutzerInnen, DesignerInnen oder IndustriepartnerInnen entworfen und hergestellt werden.

Die im Rahmen des Projekts hergestellten Prototypen werden vom Design bis hin zur öffentlichen Präsentation im Museumskontext von Stakeholdern in Hackathonformaten mitgestaltet. Darüber hinaus bietet die Digitalisierung hier neue Chancen, sich an Debatten um technologische Zukünfte der Gesellschaft auch ohne persönliche Anwesenheit zu beteiligen. Für den Projektzeitraum 9/2018 bis 8/2021 wurden für das Teilprojekt knapp 250.000 Euro zur Verfügung gestellt.

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